Hating You - Various - Wahrschauer-CD Nr. 2 zum Heft 29 (CD)

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Catalogue des Manuscrits et Xylographes Orientaux de la Bibl. Im- p5r. Publique de St. Petersbourg : The History of Jesus Christ, etc. Madras : Press, Bangkok, viz : The Miracles of Jesus. History of Elijah. Catechism on Prayer ; by J. Dialogues on the Killing of Animals ; by J. Old Testament History, etc. Bible History. Instructions of the Lord Jesus ; by Rev.

T, Jones, D. The Golden Balance ; by Rev. Jones, D. Slate Eoot, prepared for writing witi a pencil, frona Bangkok.

Chinese and Foreign Gazette ; by Dr. Svo size, each 8 pp. Goddess of Mercy Classic, pp. Chinese and A Japanese book, presented by a schoobboy to an olfficer of the U. By Bev. Boone, D. James Legge, D. D,, etc. Hong Kong : Philadelphia : By Mr. By the Jate Bev. Lohdelly M. By Mrs. LocJcey of Calcutta. Francis MasoUy of Tavoy. The Holy Bible, in the Sanscrit Language.

The Book of Genesis and part of Exodus, in Sanscrit. Bapt, Missionaries. The Book of the Prophet Isaiah, in Sanscrit. The New Testament Missionaries, with Native Assistants.

Missionaries, with Native As- sistants. Kaithi character. The Holy Bible Calcutta ; The Psalms of David, in Bengali. TransL by the Calc. Mis- sionaries. Isaiah and Daniel, in Bengali. Missiona- aries. Calcutta: , 12mo. Cal- cutta; , 8vo. The New Testament. Henry Martyn, B. Cal- cutta : Yates, D, D. Bengdlt, J5. Bengali, Abhidhana, etc. Bengali Dictionary, for the use of schools. Bengali, Sarasangrahah. Vernacular Class-Book Reader, for colleges and schools. Yates, D. Calcutta: Y. Satya itihlisas5,ra, etc.

Bengali, Pagvavali. Geography, interspersed with information, his- torical and miscellaneous. By the late Rev. H, Pearce. Bmgdli, Arithmetic, comprising the five fundamental Rules, with Tables, etc.

For the use of Bengalee schools. By J, Harle Calcutta; , 12mo. Bengali, Bhumi parimaim vidya. Elements of Land-surveying, on the An- glo-Indian Plan. Bengdli, Anka pustaka. Bengali, Patra-Kaumudi ; or Book of Letters, etc. Cdcutta ; Bengali, Bengali Primer. Vangabhashhra vyakaram. A Grammar of the Bengali Language, adapted to the young, in easy questions and answers. By the late Rev, J. BengdlL xr Pafeshira virarana. I, By Earn Chunder Mitler. Calcutta: , 12rao, pp. Bengali, Barna-Mala.

Part ii. Calcutta, 12ino, pp. Niti Kath4, or Fables, in the Bengali Language. First Part. Second Part. Third Part. Strlgiksh4vidh4yaka, etc. Hindu Female Education advocated from the examples of illustrious women, both ancient and modern. BengdlL Manoranjana itihasa, etc. Pleasing Tales, etc. Bengali, Thakuradadara ushtravishayaka itihasa. Thakuradadara hastivishayaka itihasa. Designed for the instruction of Indian Youth.

By William Yates. An Easy Introduction to Astronomy, for young per- sons. Composed by James Ferguson, F. Pracina itihasa samuccaya. An Epitome of Ancient History, etc. BengdlL The Abridgment of Dr. By Khettro Mohun Mookerjea Calcutta : Hindi Spelling-Book Calcutta: , 12mo, pp. Hindi bhashaka vyltkarana. A Hindi Grammar, for the instruction of the young; in easy questions and answers.

Niti Kath4, or Fables, in the Hindu! Manoranjana itihasa. Hindi, VOL. Arithmetic, for the use of Schools. Revised edition. Elements of Natural Philosophy and Natu- ral History, in a series of familiar dialogues.

Wil- kinson, etc Calcutta : Hindi, Bhhgola darpana, etc. Geography, in question and answer. TransL into Hindi. Upadega kath4, etc. Hindu wee. A Treatise on the Benefits of Knowledge ; etc. Hindi kosha, etc. A Dictionary of the Hindee Language, compiled by Rev. Kitlib-i-tahajji, etc. Parts i. Pleasing Stories in Urdfi, for the use of Children.

Fables in Urdu, for the use of Schools. Part i. Looking-glass for Children, Calcutta : Natural Philosophy — Mechanics Calcutta: Elementary Treatise on Arithmetic, in Urdu ; accommodated to the European system. Hindustani, Miftah al-aflak, etc. An Easy Introduction to Astronomy. Oblong 4to. Explained in Hindustani. Avval jughrafiyah, etc. Hindmtdai, Safar nameh, etc.

Hindustani Reader. Selections, Historical, Literary, and Scientific Calcutta: Bengali character. Santal Primer Calcutta : Bengali charactoi'. Sequel to the Saiit4l Primer Calcutta: A Primer of the Khasia Language Roman character. Neeti Cotha ; or Fables in the Oriya Language, for the use of schools,.

Elements of Natural Philosophy, in a series of familiar dialogues. Calcutta; Vol ii. Vol iil. Tujnees ool Loghat, or Discrimination between Words similar in form, but difiereut in meaning 3rd edition. Persian, Ifadeh-elmubtedl, etc. Taleelat of Mowluvee Hubban. Peman, Khulaset-i-fahriset-i-nemai, etc. Trant, Esq.

A Collection of Maps ten , explained in Persian. Oblong folio. Tavoy : , 12mo. Aufgrund von Mark Webers himmelschreiender Inkompetenz kann der einzige Grund, warum er nicht entlassen wurde, nur in einem liegen: Das chronisch finanzschwache IHR sieht sich als Sozialamt fur unvermittelbare, hoffnungslos inkompetente Arbeitskrafte. Raven in die Zange genom- men - ausgerechnet M. Weber drohte ihm ofter handfest mit Konsequenzen, falls eine Ausgabe des JHR verspatet heraus- kame -, sondern auch von einem untergeordneten Angestell- ten belastigt, der sich eigentlich lediglich mit Versandarbeiten zu beschaftigen hatte.

Diese massive StreB situation fuhrte aufgrund O'Keefes labiler Psyche - Ted O'Keefe ist manisch- depressiv - zu entsprechenden psychischen Reaktionen sei- nerseits, die es ihm Anfang unmoglich machten, weiter als Herausgeber fur das JHR zu arbeiten. Wenn ich zu- riickkommen soil, damn, miissen zuerst sowohl Greg und gelegentlich Mark gehen und Gregs Schlager Gary mufi natilrlich auch gehen. Ich werde nicht unter Mark arbeiten, unter gar keinen Um- standen.

Noch werde ich unter irgend jemandem arbeiten, der mir bezuglich der Hauptaspekte, die notig sind, um ei- nen revisionistischen Versand bzw. Es ist ohnehin sehr unwahrscheinlich, dafi ich uberhaupt zuruckkehren werde. Diejenigen, die im IHR die Macht, haben, verstehen das IHR nicht; sie verstehen nichts vom Versandhandel; sie verstehen nichts vom Verlagswesen; sie verstehen nichts von Management; sie verstehend nichts von Verantwortlichkeit; und sie verstehen mich nicht.

Ich respektiere Ihre Versuche, das IHR zu retten, aber ich bin nicht zuversichtlich, dafi Sie sich durchsetzen konnen, es sei denn, die restlichen Vorstandsmitglieder verscheiden plotzlich. Die Reaktion von auBen kam prompt. Ganz offen gesagt: Ich glaube nicht, dafi auch nur einer der beiden gegenwartigen Direktoren des IHR daran inter- essiert ist, den klassischen Revisionismus oder uberhaupt seriosen Revisionismus irgendwelcher Art zu fdrdern.

Mei- ner Meinung nach geht es ihnen viel mehr darum, den Le- bensstil weiterzufuhren, an den sie sich gewohnt haben, zu- sammen mit seiner Pedanterie, Schlampigkeit und allge- meinen Inkompetenz.

Sie scheinen mir darauf erpicht zu sein, ihre kleinlichen politischen Interessen - sei es nun auf dem Felde des Antizionismus oder des Rassismus - zu fdr- dern, ohne dabei die notwendige Distanz zu den histori- schen Fakten zu wahren, und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Schliefilich bin ich auch gelinde gesagt erstaunt daruber, dafi der Vorsitzende des Direktoriums der Legion , und erst recht Ted, auf Anstiftung der Co-Direktoren so mir nichts, dir nichts entlassen werden konnte.

Diese Bemerkungen, die auf meinen personlichen Beobach- tungen fufien, mogen ja zu hart oder sogar falsch sein, doch wie soil man sich die Entwicklung des Journal vor der Ernennung von Ted zum Herausgeber erklaren, als die ein- zelnen Nummern permanent mit grofier Verspatung er- schienen, weil sie zu spat zusammengestellt worden waren, und am Ende oft aus Nachdrucken uralter Artikel sowie aus bereits in anderen Druckerzeugnissen erschienenen Beitragen bestanden?

Selbst wenn man diese Zustande durch mangelnde Organi- sationsfdhigkeit erklaren konnte - rechtfertigt dies etwa andere offenkundige Ungereimtheiten, einschliefilich des unverkennbaren Interesses an endlosen Rechtsstreitigkeiten und der beruchtigten Episode mit dem Plan zum Verkauf von Abonnentenlisten?

Nun, wo Ted weg vom Fenster ist, wird das JHR mit grofi- ter Wahrscheinlichkeit wieder in jene Bedeutungslosigkeit zuriickf alien, fur die es in den neunziger Jahren beruchtigt war.

Dies ist betrublich, und es hat auch zur Folge, dafi sich eine ganze Generation ernsthafter Revisionisten nicht entwickeln wird, weil sie keinen Anstofi zur Entwicklung erhdlt. Dementsprechend wird auch die Verbreitung des Journal weiterhin schrumpfen, seine Bedeutung wird auch kilnftig abnehmen, und das einzige Organ, in dem Revisio- nisten Neues prasentieren konnen, wird in deutscher Spra- che erscheinen Germars Zeitschrift.

Ich mache diese Bemerkungen Dir, Fritz, gegenuber nicht im Geiste der Bitterkeit, sondern weil ich besorgt iiber die offenbar unmittelbar bevorstehende Entlassung Teds bin.

Ich habe keine personlichen Interessen zu verfechten, da ich gegenwartig mit keinerlei dringenden Recherchen be- schaftigt bin, und selbst wenn ich es ware, konnte ich sie jederzeit via CODOH verbreiten das zwar iiber keine ei- gene Zeitschrift verfugt, doch meine Schriften in der Ver- gangenheit stets innerhalb von Stunden im Internet verofi fentlicht hat.

Inaktivitaten der gegenwartigen Fuhrung ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Alles, was es zu bieten hat, sind Nachrichten von gestern. Dies wa- re vielleicht noch begreiflich, bezogen die Verantwortlichen keine Lohne. Wer dafilr bezahlt wird, etwas zu leisten, soil die geforderten Leistungen bitte schon auch erbringen.

Wie denn, es soil nun nur noch ein- oder zweimal jahrlich er- scheinen? Auch daran ware nichts zu bemakeln, wiirde das IHR nicht dafiir be- zahlt, selbst etwas zu produzieren. Versteht Weber sein Handwerk? Zweifellos, dock gilt dies auch fur viele andere. Ist er ein Gentleman? Ohne Zweifel. Dock sollte er endlich einmal ernsthaft zur Feder greifen bzw.

Diese Manner erhalten fur ihre Leistungen nur geringen oder gar keinen Lohn, wah- rend die IHR-Leute Gehalter beziehen, die ja nicht sonder- lich hoch sein mogen, aber immer noch ausreichen, um eine vernunfiige Arbeitsleistung zu erfordern.

Ich weifi Bescheid daruber, denn ich spiele ihm hinter den Kulissen viel von diesem Material zu. Mark Weber ist gewifi ein kompetenter, erstklassiger revisionistischer Autor und ein geschliffener Redner, der Unterstutzung und Ermutigung verdient, doch als Heraus- geber, IHR-Direktor und Organisator von Konferenzen hat er auf der ganzen Linie versagt und sollte in keiner Hin- sicht unterstiltzt werden. Noch schlimmer ist, dafi Weber grimmig entschlossen scheint, wichtige revisionistische Ar- beiten unter den Teppich zu kehren, die entweder seinen personlichen Auffassungen ilber den Holocaust-Schwindel widersprechen oder technischer Natur sind und deshalb sein eigenes, begrenztes Fassungsvermogen iibersteigen.

Weber war ganz offenkundig bestrebt, potentielle Auswirkungen meines geplanten Vortrags vor dem IHR so gering wie moglich zu halten. Viele andere verdienstvolle Revisionisten warenja vielleicht in der einen oder anderen Hinsicht ebenso inkompetent und rilcksichtslos, so dafi meine Worte keine allzu grofie Beleidigung fur Weber dar- stellen. Faurisson ware als Herausgeber sowie als Organi- sator von Konferenzen auch ein Desaster gewesen. Es kommt gelegentlich vor, dafi Menschen in eine Position geschleust werden, in der sie uberfordert sind, aber dann sollten eben die notwendigen Korrekturen erfolgen.

Sie sind allesamt unfdhig, irgend etwas zu leisten, was Hand und Fufi hat. Die Alter- native ist Germar, der mit seiner grofiartigen Zeitschrift sowie mit seinen erstaunlichen Forschungen und Artikeln wahre Wunder vollbracht hat. Leider erscheint all dies fast durchwegs nur auf Deutsch - eine Ausnahme ist Dissecting the Holocaust — und bleibt deshalb jener grofien Mehrheit der potentiellen Leser verschlossen, die lediglich des Eng- lischen machtig sind. Graf die erforderliche Un- terstutzung erhalten, um in Zukunfi etwas wirklich Mehr- sprachiges aus dem Boden zu stampfen?

Aber da Sie sich bezilglich dessen, was im Revisionismus-Land vor sich geht, immer noch auf das IHR-Journal verlassen, konnen Sie dies un- moglich wissen. Wie hat Germar Rudolf das fertig gebracht? Er hat enorme personliche, rechtliche und finanzielle Probleme - und er hat dennoch geleistet, was Weber und Raven selbst dann nicht hatten leisten konnten, wenn sie das ganze Erbe von Farrel- Edison ohne jeden juristischen Kampf bekommen hatten.

Er ist entweder aufierstande oder nicht gewillt zu begrei- fen, dafi ein Herausgeber, der diesen Namen verdient, Sub- stanz und Umfang der ihm anvertrauten Texte intakt lafit und sich damit begnugt, sie im Geist des Verfassers zu ver- bessern und - meist kleine — Veranderungen vorzunehmen, welche den Kern der Aus sage nicht beriihren, es sei denn, es lagen klar erkennbare Sachfehler vor.

Da Mark seinem eigenen Eingestandnis nach nicht in der Lage ist, selbst die elementarsten technischen Argumente und Beweise zu kapieren, hatte er weise daran getan, bei der Erorterung technischer Fragen zu schweigen. Doch nein: Im Verlauf der Jahre hat er sich immer wieder in sol- che Fragen eingemischt oder technische Themen kurzer- hand aus dem Journal verbannt.

Tatsache ist und bleibt in- dessen, dafi die gewichtigsten Argumente gegen den Schwindel technischer Art sind. Direktoren, die lediglich die Rolle einer Gali- onsfigur spielen, tragen namlich nichts zur Bewerkstelli- gung der wichtigen Arbeit bei, die noch geleistet werden mufi.

Jedenfalls sollte aber das letzte Wort bei der Gestal- tung eines Artikels dem Verfasser uberlassen bleiben. Sie und Jack Rimer besitzen immer noch die Macht, Mark Weber zu uberstimmen und auf seine kiinftige Mitarbeit zu verzich- ten. Diese reinigende Mafinahme ist seit langem uberfallig und wird dazu beitragen, das IHR wieder zu einer schlag- krdftigen Organisation auf dem Felde des ,,Holocaust- Revisionismus" zu machen.

Ted sollte seine Stelle so rasch wie moglich wiederbekommen, weil er fast ein Jahrzehnt lang ganz offenbar der mit Abstand tuchtigste Mitarbeiter des IHR gewesen ist.

Die immer zahlreicher werdenden Autoren und Forscher, die sich mit dem Grofien Schwindel auseinandersetzen, be- diirfen dringend eines Organs, wo sie ihre Ergebnisse prd- sentieren konnen. Sie brauchen eine solche Moglichkeit zu ihrer moralischen Starkung und zum Beweis daf'iir, dafi ihr Kampfden hohen Preis wert ist, den sie ofimals daf'iir zah- len mtissen. Unsere Arbeit ist viel zu wichtig fur unser aller Zukunfi, um endlos von Leuten vom Schlage Webers behin- dert zu werden.

Germar Rudolf kann einfach nicht alles al- leine tun. Da das IHR einst ein Forum von Rang war, scheint es nur logisch, dafi es den Versuch unternehmen sollte, seine fruheren Qualitaten zuriickzugewinnen, insbe- sondere jetzt, wo der Kampf mit Carto beinahe uberstan- den ist.

Dock wenn Sie und Jack Rimer sich auch kiinftig damit zufrieden geben, brav die Rolle von Hampelmann- Direktoren fur Weber und Raven zu spielen reden wir Klartext: Ihr beide seid Hampelmanner gewesen, wie sie im Buch stehen , wird das IHR unvermeidlich in grauer An- onymitat versinken.

Von Angehorigen eines Aufsichtsrats wird erwartet, dafi sie Entscheidungen fallen, dirigieren, denn von diesem Verb kommt das Wort ,,Direktor". Unter- gebene und Angestellte haben sich den Entscheidungen des Aufsichtsrats zufugen oder, wenn sie diese nicht mittragen konnen, ihre Kundigung einzureichen.

Du [G. Rudolf] konzentrierst Dich auf Forschung und Veroffentlichung, was richtig und in Ordnung ist - ich hoffe, dafi die Leser von Deinem Ansatz uberzeugt sein werden, anstatt von Ra- vens und Webers gewandten Argumenten filr ihr Nichtstun.

Ich bin mehr verwundert dariiber, wie grundlegende Ge- schaftstatigkeiten vernachlassigt wurden und wie das IHR Werbung und Verkauf von War en im Wert von Hunderttau- senden von Dollars, die es besitzt und in seinem Gebaude liegen hat, grob vernachlassigt hat.

Statt dessen bevorzugte es, nach Geld von Unterstiltzern zu suchen und zu wtihlen grofie Spenden zur Finanzierung des laufenden Betriebes und war sogar willens, eine Adrefiliste von Patrioten und Revisionisten an die ADL zu verkaufen, um ein paar Dollar zu verdienen.

Denn als ich zu- sammen mit meinem Partner Dr. Robert H. Countess anting, revisionistische Literatur in englischer Sprache zu publizie- ren, ergab sich noch eine ganz andere Kategorie von Proble- men mit dem IHR, die kein anderer mit dem Institute haben konnte, da es zur Zeit auBer dem von Herrn Dr.

Typisch scheint zu sein, dafi Mark Weber sich pikiert zeigte, dafi nicht er die Chance erhielt, revisionistische Bucher mit gutem Ruf zu verlegen, sondern andere.

Das gleiche Spiel wiederholte sich im Jahr , als Dr. Naturlich mufi Mark Weber dieses Buch seither gekannt haben, aber erst nachdem sich Dr. Wo war Webers Interesse bloB in den Jahren , , , , ? Man konnte endlos so weiter machen. Es fiele mir leicht, dreiBig hochwertige, wichtige und vielversprechende deut- sche, franzosische und italienische Bucher aufzuzahlen, die seit Jahren auf eine englische Ubersetzung harren und sie wirklich verdient hatten.

Die meisten davon wurden entweder von mir veroffentlicht, oder ich habe mir in der Zwischenzeit dank meiner hervorragenden Beziehungen zu diversen Verle- gern in Europa davon die Ubersetzungsrechte gesichert. So- weit mir bekannt ist, hat sich Mark Weber noch nicht einmal um eine Kontaktaufnahme zu den betroffenen Verlegern und Autoren bemuht. Wahrend der Verstandlich ware Ravens Forderung nur, wenn er keine Ahnung vom Buchhan- del gehabt hatte, aber da sich Greg Raven seit vielen Jahren in verantwortlicher Position fur diese Dinge befand, konnte er sich unmoglich auf Unwissenheit berufen.

Ich empfand diese Forderung daher eher als eine Kriegserklarung gegen mich als unwillkommenen revisionistischen Verlags-Konkurrenten. Mark Weber entscharfte die Lage allerdings, indem er Raven dazu drang, einen marktublichen Rabatt zu akzeptieren.

Aber damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Raven mit, er konne die Bii- cher anderer Verleger nicht ins Programm aufnehmen, weil das IHR ansonsten seinen Status als gemeinniitzige Organisa- tion gefahrde. Wenn man sich allerdings das Buchangebot von Noontide Press anschaut, einem dem IHR lose angeglie- derten Buchvertrieb, worin sich viele Bucher anderer Verlage finden, so wird man den Verdacht nicht los, daB Ravens Grund zur Ablehnung der Bucher tatsachlich ein ganz anderer war.

Auch der spater von Weber angefuhrte Einwand, man habe kein Geld zum Ankauf von Buchern, konnte nicht iiber- zeugen, zumal wir ihm die Bucher in Kommission angeboten hatten, er sie also erst nach erfolgtem Wiederverkauf hatte bezahlen miissen.

Countess diesem Ansinnen Webers ohne Widerspruch gefiigt. Dies um so mehr, als das IHR momentan offensichtlich nicht fahig ist, die ver- zweifelte Nachfrage nach neuem Material auf dem revisioni- stischen Buchermarkt zu erfullen. Im Prinzip rea- gierten Weber und Raven so, als ob sie der Ansicht seien, es sei besser, daB iiberhaupt keine revisionistischen Bucher ver- offentlicht wiirden, als daB dies ein Konkurrent tue.

Im Sommer entspannte sich die Lage etwas, da mir We- ber zumindest die Veroffentlichung von Anzeigen im JHR zugestand und letztlich sogar auf eine Bezahlung der Anzei- gen verzichtete, was sich als segensreich erwies, zumal die aktive Leserschaft des Journal of Historical Review inzwi- schen so stark gesunken war, daB die Kunden, die ich auf- grund der Biicherwerbung gewinnen konnte, an den Fingern beider Hande abzahlbar sind, weshalb sich die Kosten fur be- zahlte Anzeigen im JHR nie amortisiert hatten.

Er lachte mich nur aus. Seither haben mich immer mehr Personen gedrangt, doch zu erwagen, genau dies zu tun. Allerdings habe ich seit mei- ner Ubersiedlung in die Staaten anno ernsthaft dariiber nachgedacht, mein eigenes englischsprachiges Periodikum zu starten, anstatt mich auf ein Projekt und eine Organisation einzulassen, die grundlegend korrumpiert sind.

Da ich aber bisher noch keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in den USA erhalten habe, war es mir nicht moglich, irgendwelche langerfristigen Planungen anzustellen. Aber selbst wenn ich in naher Zukunft eine permanente Aufenthaltsgenehmigung hier in den USA erhalten sollte, was nunmehr in greifbarer Nahe zu sein scheint, wiirde ich immer noch nicht erwagen, mich auf irgendeine Weise auf das Institute for Historical Review einzulassen, und zwar aus den folgenden Griinden: a Viele Jahre lang habe ich die Arbeitsweise der LSF als AuBenstehender beobachtet, und ich habe mich ausgiebigst mit etlichen ihrer Angestellten unterhalten.

Ferner bin ich seit selbst bei einer gemeinnutzigen Organisation Loewe Belfort Projects beteiligt. Im Lichte meiner Erfah- rung bin ich der Uberzeugung, daB eine gemeinniitzige re- visionistische Stiftung nie wirksam operieren konnen wird, und zwar aus folgenden Griinden: i Da Spenden fur eine revisionistische Organisation von vielen als anriichig betrachtet werden, meiden die mei- sten Spender das Rampenlicht. Somit ist das Spenden- aufkommen bei einer gemeinnutzigen und bei einer gewinnorientierten Organisation in diesem Fall anna- hernd dasselbe.

Aufgrund des umstrittenen Charakters des Revisionis- ms wird es stets schwierig sein, kompetente Personen zu finden, die bereit sind, Zeit, Geld und Ruf zu op fern, um einem solchen Aufsichtsrat anzugehoren. Ferner zeigt die Erfahrung, daB solche Aufsichtsrate in der Vergangenheit regelmaBig Marionetten der wirklichen Verantwortlichen waren, wie auch immer sie heiBen mogen, und daran wird sich auch in Zukunft wohl nichts andern. Eine Organisation, die sich auf vermin- tes Gebiet vorwagt, bedarf einer starken, entschlosse- nen Fuhrerschaft.

Aus Marionetten bestehende Auf- sichtsrate sind ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Deswe- gen wird keine revisionistische gemeinniitzige Stiftung je angemessen gefuhrt werden.

Die gesetzlichen Bestimmungen betreffs der Buchfuhrung sind wesentlich lockerer, und es besteht kein Zwang, Gewinne zu machen. Besitzt letztere keine groBeren regelmaBigen Einnahmequellen, bringt ein solcher Status nichts als Nachteile. Da der Revisionis- mus in den Augen der Offentlichkeit alles andere als akzeptabel ist, wird sich kaum je ein steter FluB von Spenden einstellen.

Raven wiederholt eine Stelle beim IHR angeboten. Ich habe dies jedesmal hoflich abgelehnt. Zweitens begriff ich, nachdem ich selbst erlebt hatte, wie M. Weber seine Arbeit verrichtet, sehr rasch, daB es bald zu heftigen personlichen ZusammenstoBen gekommen ware, hatten wir beide in ein und demselben Biiro gearbeitet. Keiner von uns beiden ist dafur verantwortlich.

Unsere Personlichkeiten sind einfach ganz und gar unvereinbar. Ab war ich fur eine eigene Firma verantwortlich, und als ich Teil- haber an der von Dr. Wie Bradley Smith, der mich kennenlern- te, als ich von Juli bis Oktober sein Nachbar war, einmal bemerkte, neige ich dazu, die Fuhrungsrolle bei Dingen zu ubernehmen, bei denen ich mich engagiere, und zwar ganz einfach, weil ich iiber viel Energie, Hingabe, Entschlossenheit und Willenskraft verfuge.

Ich bin ein ge- borener Fiihrer, kein Gefolgsmann. Es ist fur mich undenkbar, von Leuten angestellt zu sein, mit denen ich erstens charakterlich unvereinbar bin und die mir zwei- tens meiner Uberzeugung nach an Fiihrungsqualitaten deutlich unterlegen sind. Da ich Weber nicht zumuten kann, freiwillig auf seinen Direktorenposten beim IHR zu verzichten, und da ein Fuhrungskampf mit ihm unserer Sa- che abtraglich ware, kann und will ich mich beim IHR nicht engagieren, solange insbesondere Mark Weber dort eine leitende Rolle spielt.

Ich wiirde nie etwas tun, was mei- ne Firma oder ein anderes Projekt, an dem ich arbeite, in Gefahr bringen konnte. Jedes Engagement bei einem ande- ren Unternehmen miiBte immer dann in den Hintergrund treten, wenn meine eigene Firma eines besonderen Einsat- zes bedarf. Seit vielen Jahren erweist es sich aber, daB sie griindlich auf dem Holzweg sind. Carto erholt sich von jeder Nieder- lage, und dann wird die nachste Runde eingelautet.

Je mehr er sie haBt, desto entschlossener fiihrt er den Kampf. User Agreement. Report Errors. Purchase a Live Recording. Purchase a Vocal Score. Loop AB. End Loop. Vocal Part. Wiirde dies nicht umgekehrt, wurden die angehenden Opfer der Vergasung die Notausgange einfach offnen und herausklettern.

Wenn die Anordnung allerdings umgekehrt ware, gabe es keinen Schutz vor Bombensplittern, Triimmern und Giftgas. Kurz: der Umbau dieser Raume zu Hinrichtungskammern wiirde sie als effektive Luftschutzraume unbrauchbar machen. Und zudem gibt es keine materiellen Beweise, daB derartige Um- bauten je getatigt wurden. Dabei ist er gewiB ein Mann von Integritat und Ehre.

Bisher schient sich keiner um diesen Wider- spruch gekummert zu haben, geschweige denn, dafi er er- klart wurde. Kombiniert mit dem, was wir iiber die Notwendigkeit von Notausstiegen aus Luftschutzraumen wissen, sei der Leser eingeladen, seine eigenen SchluBfolgerungen zu ziehen.

Das Interessanteste an dieser Aussage ist die Beschreibung, wie einige der Frauen wahrend des Luftangriffs hysterisch wurden, da sie selbst glaubten, Giftgas einzuat- men. Einen weiteren SchluB, den man aus dieser Aussage Ziehen kann, ist, daB die SS darum bemiiht war, ihre Haftlinge vor Luftangriffen zu schiitzen, und daB es in Birkenau einige solcher Luftschutzraume, die normalerweise auch giftgassicher ausgeriistet waren, gegeben haben muB, was allerdings bisher vollig unbemerkt und ungewiirdigt blieb.

August veroffentlicht, am 7. Eine erneute Uberarbeitung erfolgte am 7. Der Artikel befindet sich auf Dr. Auflage , Vol. Der Autor dankt Richard A.

Widmann fur die Vermittlung der letzten Quelle. Seagrave, S. Tschanz, S. Anm Jackson, aaO. Anm 10 , S. Tschanz, aaO. Seagrave, aaO. Scholle, Schutzraumabschliisse, W. Ebenda , s. Sc Ebenda, Fotos S. Weitere Nachforschungen haben ergeben, daB die Glasscheibe tatsachlich sowohl nach vorne als auch nach hinten versetzt sein konnte vgl. Zeich- nung aaO.

Pressac, aaO. Zudem waren offenbar viele Gucklocher nicht rand, sondern quadratisch Gasschutz und Luftschutz, aaO. Bei vielen war statt Mehrschichtenglases nur einfaches oder Drahtglas vorhanden. K, Gas- schutz und Luftschutz, aaO. Scholle, aaO Anm.

Ebenda, S. Ebenda, Nachrichten, S. Gasschutz und Luftschutz, aaO. Webber, C. Wilsack, T. US War Department Hg. Ambrose Hg. Luftschutz durch Bauen, aaO. Ebenda, Baulicher Luftschutz, , S. Ebenda, Anzeigen. Stephen E. Dieser Abschnitt ist eine stark gekiirzte Fassung eines zweiteiligen Beitrages von S. Friedlander, S. Am bekanntesten diirfte der Angriff auf das Lager Nordhausen sein, vgl.

Walendy, in: E. Gauss, Hg. Diese Eintragun- gen widerlegen die bisherige Annahme, das KZ Auschwitz sei niemals bombardiert worden. Dank gebiihrt Richard Widmann, der mich hierauf aufmerksam machte. Pressacs groBem Werk, aaO. Paskuly Hg. Ar- gumente, die auf eine Falschung dieses Dokumentes hinweisen, haben W. Rademacher, in: E. Gauss Hg. Pressac, Die Krematorien Band, S.

Carlo Mattogno, aaO. Pressac, Auschwitz Rumpf, aaO. Butz am 7. Rademacher hat darauf hingewiesen, daB es unwahrscheinlich ist, daB Verankerungen fur die wenigen Luken in den angeblichen Hin- richtungsgaskammern geordert wurden; in E.

Gauss, aaO. Kammerer, A. Solms Hg. Tatsachlich hatte der Leichenkeller Eigenschaften, die ihn nicht nur als Luftschutzkeller verwendbar machten, sondern auch als Unterstand, wie er in den deutschen Frontstellungen iiblich war und insofern als offensi- ves Instrument angesehen wurde, weil sie Reserven fur einen Gegenan- griff schonten.

Derartige Unterstande wurden bevorzugt unterirdisch an- gelegt bzw. Sie wurden aus Stahlbeton er- richtet, waren gasdicht, gut getarnt und besaBen vier Ventilationsoffhun- gen, davon zwei falsche, um gegnerische Angriffe irrezufuhren, ebenda, S. Index von Quelle Anm. Marhold, Halle a. Mattogno, aaO. Da der urspriingliche Eingang zum Keller fur eine andere Anordnung des Gebaudes entworfen worden war und nach Plananderung unbrauchbar wurde, ist dies ohnehin kein Indiz, vgl.

Dies trifft, nebenbei bemerkt, auch auf Infektionsleichenkeller zu, die es in Birkenau mit seinen Fleckfieberseuchen gegeben haben muB, vgl. Iserson, Death to Dust. What Happens to Dead Bodies? GemaB den Untersuchungen von Rudolf, aaO.

AuBerdem kann als sicher angenommen werden, daB diese Locher erst nach Kriegsende durchgebrochen wurden, vgl. A4, illustrierte Broschiire, 3.

Kontaktaufhahme iiber 33 Stuck: DM 75,- untenstehende Adresse. Von Dipl. Michael Gartner Am Da ich das Bild kannte, ging ich dieser Beschuldigung nach. Das Ergebnis der Untersuchung wird hiermit vorgelegt. Zunachst war der Zeitungsartikel zu beschaffen, was uner- wartete Schwierigkeiten bereitete. Erst nach langem Bemii- hen gelang es, ein Telefax des Archivs der Stuttgarter Nachrichten zu erhalten.

Eine Ko- pie des Fotos ist leider nicht moglich. Der Text ist ein Computerausdruck. Das Bild ist tatsachlich nicht vorhanden. Man kann sich daher nur auf die Abbildung im obengenannten Buch Auschwitz nackte Fakten berufen. So iibersieht er z. Pressac, 3 auf das noch zuriickzukommen ist, und zieht so falsche Folgerungen. In letzterem Buch gibt sich Pressac lediglich den Anschein eines versierten Technikers, ein Eindruck, von dem Herr Kriener ablenken will.

Der Grund hierfur ist einfach der, daB verschiedene revisionisti- sche Biicher die unzureichenden technischen Fahigkeiten des Apothekers Pressac aufgedeckt haben. Dieses technische Fachwissen fehlt ihm jedoch vollig. Er ist hier nicht allein. Viele in diesem Bereich tatige Historiker - bis auf Prof.

Nolte - glauben in maBloser Selbstiiberschatzung, ahnliche Fahigkeiten zu haben. Durch ein besonderes Beispiel wollen wir dies belegen. Pres- sac erkannte nicht, daB alle Bauten in Birkenau im Grund- wasser stehen und deshalb die Keller als Wannen ausgebildet werden muBten. In einem Dokument der Zentralbauleitung 4 betreffend die sogenannte Zentralsauna, oder BW 32, ist festgehalten, daB am Gebaude das Grundwasser 20 cm unter Gelandeoberkante stand. Diese Tatsache ist belegt durch viele weitere Dokumente, die noch auszuwerten sind.

Herr Kriener folgte den Aussagen in Pressacs zweitem Buch kritiklos. Der franzosische Apotheker berichtet richtig iiber das russische Sonderarchiv. Dort befinden sich nach einer amerikanischen Liste 5 mehr als Wir haben die Anlagen inzwischen bis ins Detail erforscht. Hersteller war die Firma Siemens-Schuckert. Wir werden berichten. Nach dieser notwendigen Abschweifung zuriick zu unseren Nachforschungen.

Hier findet sich auch die Quellen- angabe des Bildes. Das Ursprungsbild ist jedoch schon abgebildet im ersten Buch von Pressac 3 auf Seite Wir fiigen das Bild verklei- nert bei.

Dieses Buch - es gibt nur 1. Das Bild ist 21,2 x 17,2 cm groB. Seine Gebaudebeschreibung ist z. Es sind dies: 1. Schreiben der Firma Umluft-Apparatebau-Gesellschaft vom Dringendes Telegramm vom Mai mit Bestel- lung;ZAM 3.

Schreiben der Firma Umluft-Apparatebau-Gesellschaft, Juni , Bftgb. Juli , Bftgb. Schreiben der Zentralbauleitung 2. Juli an Umluft- [ Schreiben der Umluft-App. Zeichnung: Bestandplan der Entwesungsbaracke, Plan Nr. Sie hat zudem eine vertieft liegende eigene Heizungsan- lage erhalten. Alle fur eine typische Entlausungsbaracke erforderlichen Raume wie Aus- und Ankleideraum sind vor- handen. Ablaufmuster ist naturgemaB auch hier von der un- reinen zur reinen Seite.

Aborte etc. Die Anzahl der Duschen betragt 44 Anlagen. Der Standort des Fotographen ist ersichtlich. Ebenfalls wird berichtet, daB auf Betreiben des Standortarztes jedes Lagerteil eine solche eigene Entlausungsanlage erhalten soll- te. Da die neuartigen Hochfrequenz-Entlausungsanlagen - wie aus einem ausfiihrlichen Bericht zu entnehmen ist - eine unvorstellbare Leistungsfahigkeit erbrachten, wurde auf wei- tere herkommliche Anlagen wie der hier dargestellten HeiB- luftentlausungsanlage verzichtet.

Alle gepriiften Unterlagen beweisen zweifelsfrei, daB die Unterschrift unter dem Bild in den Stuttgarter Nachrichten vom Das dokumentarisch Unbewiesene, namlich die Existenz von Menschengaskammern in Auschwitz, sollte dem Leser durch diese Falschung als bewiesen vorgegaukelt werden.

Zugleich sollte damit das dokumentarisch Bewiesene, nam- lich die ungeheuren Anstrengungen der SS zur Gesundheits- vorsorge fur die Haftlinge, unter den Teppich gekehrt wer- den. Welcher Staatsanwalt geht dagegen vor? Verbeke Hg. Eine Erwiderung an Jean- Claude Pressac.

Mit Beitrdgen von Prof. Robert Faurisson u. Pressac, Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massen- mordes, Piper, Miinchen Pressac, Les crematoires d Auschwitz.

Unser Beispiel, das wir in der Folge vorstellen werden, zeigt, daB auch die Zeitge- schichte mit einfachen Fehlinterpretationen befrachtet ist. Im angefuhrten Beispiel fehlt den Autoren ein ausreichendes Allgemeinwissen. Sein Steckenpferd war die "Finnische Sauna ". Dieses Bad bestand in Birkenau aus zwei Raumen, die durch eine luftdicht abschliefibare Tiir voneinander ge- trennt waren.

Die Haftlinge mufiten sich im Korridor ausziehen und ihre Kleidung und Wasche zur Entlausung iibergeben. An der Wand gegenuber dem Ofen erhoben sich fast bis zur Decke hinauf primitive, stufenartig angebrachte Banke. Aufdiese Banke mufiten sich die nackten Haftlinge setzen, so eng wie sie sich nur zusammenpressen konnten. Einer safi neben dem anderen, die Gesunden beruhrten die Kran- ken, von denen viele ansteckende Hautausschlage hatten.

Durchbruch, no. I think it is ridiculous to preach this dogma. To us now is risen the incarnation of what Christianity really is: Adolf Hitler.

Adolf Hitler, to thee alone we are bound. In this hour we would renew our solemn vowj in this world we believe in Adolf Hitler alone. We believe that National Socialism is the sole faith to make our People blessed. We believe that there is a Lord God in heaven, who has made us, who leads us, who guides us and who visibly blesses us.

And we believe that this Lord God has sent us Adolf Hitler, that Germany might be established for all eternity. S cku lungs 6 rief, April I, 35, p. The neighbour we shall love must be connected with us by blood and race. We hear often enough from the Churches that faith can remove mountains, but we do not see an5nhing like this being done.

Beyond question there has been far too much toleration extended to religion, but in spite of this, clergymen of both denominations have gone on stirring up trouble for the State. Hans Kerrl, at Fulda, 23 Nov. I, I2A, pp. I AM absolutely clear in my own mind, and I think I can speak for the Fiihrer as well, that both the Catholic Church and the Evangelical Confessional Church, as they exist at present, must vanish from the life of our people.

Morality as such occupies no large section of human life. In National Socialism we see the German Liberation Movement, which we would profess even were it to be led in the name of the Devil. Pastor Mattias von Kerstlingerode. I, 36, p. But everyone should clearly recognise and take to heart that the service of Germany, which is also a service of God, stands above the service of any denomination. We serve God by being loyal to our Fiihrer and fulfilling our duty towards the Fatherland.

We are a God-believing youth, since we serve the divine land which is Germany. Baldur von Schirach, speech of April We are not working for the next world but for this one. Mass Meeting, Cologne, 19 May Das Sckzoarze Korps, 15 June National Socialism is no denomination; it is, however, a doctrine which professes its faith in the divine vocation of nations and especially in the great mission of the German nation.

Reichsminister Dr. Frank, Rechugrundlegung des N. Fiihrerstaates, Bibl. I, 12 a, p. We have always considered it a matter of course that the antiquated bourgeois attitude towards unmarried mothers and their children should be radically changed — not merely because illegitimate children, that is children of Love, more often than not mean valuable blood for the nation, and therefore ought to be protected and encouraged by the nation out of the very urge of self-preservation.

A girl who were to attempt to shirk this her supreme duty, is just as much a deserter as a conscientious objector. Das Schwarze Korps, 4 Jan. This time God Almighty is not on the side of the hypocritical blasphemers. God Almighty stands and falls with the strong German arms which clear the path for the whole Christian world. National Socialism, under the leadership of this truly God-loving and Christian man, brought Christian ideas and teachings, which had been for 2, years but a theoretical basis for social and economic reform, into realisation for the first time in history.

German broadcast, 10 Dec. Application for Sterilisation can also be made: i by the appointed doctor; 2 for the inmates of hospitals, nursing homes, convalescent homes, or penal institutions, by the director. The decision of the Supreme Hereditary Health Court is final. If so, it would have to be ascertained whether their eye defects were due to mechanical circumstances or to heredity; in the one case it would be deeply lamentable for these poor fellows, in the second case important for the Home Office, which would then have to face the question of how to prevent the further inheritance of so gruesome a disturbance of the sight.

There is no sense in starting a strike against an irresponsible employer. Such a man has to be hauled out and sterilised. The Sterilisation Act also applies to priests and members of religious Orders. In one case the operation had to be inter- rupted for a time, as the person was highly excited and in fits.

The mental resistance may occasionally bring about a catastrophe. The law enjoins sterilisation without regard to the moral state of those concerned. Juristische Wochenschrift, Breslau, no. In many other cases sterilisation has other results: no marriage loans are available, nor posts in the civil service or in the agricultural settlements; those affected cannot join the army, police, or postal service.

Juristische Wochensckrift, Kiel, ii May The question whether the Hereditary Health Courts may refrain from ordering sterilisation in cases where the individual concerned is possessed of invaluable hereditary spiritual gifts must be answered in the negative.

Juristische Wochenschrift, Dresden, no. The Fuehrer has spoken. Who would mistrust his words? Who could mistrust them? Hermann Rauschninc, Danziger Forpostcn, 5 January In the morbid atmosphei'e in which debased Christian traditions were mingled with dreams of a revival of the Wotan cidt. This imagined Leader and Saviour was foretold even in the nineteenth century. Some Germans saw him in Bismarck. To-day all Germany sees him in Hitler.

If Hitler falls in the struggle with Europe. Europe must watch to ensure that the intellectual poison of German mysticism.

IV, p. V, The contents of the book are in accordance with its title, and that which Machiavclli once claimed for Italy, the author here applies to Germany. He finds the small political parties impotent; but he desires an armed reformer, who by blood and fire would create German unity, and to whom all things would be permissible provided he achieved the proposed end.

So speaks the defender of Machiavellism. Is it not possible to believe that he was predicting the already flaming meteor of Bis- marck? The armed reformer has come both on this and on the other side of the Alps. It is not in vain that Machiavelli wrote; the spirit of his Prince lives; it has descended to us in the form of Prince Bismarck.

Konstantin Frantz. IX, 34, pp. According- to Gorres, writing at the beginning of the nineteenth century, Germany would rise again. This would result from the fusion of the two powers, spiritual and temporal, in the hands of the better of the' German princes. Bellevuestrasse Ferdinand Lassalle. What we want now is a new Bismarck to take the helm and be the Fiihrer of the German people. I, 28, p. But we have found no statesman or leader to command and lead us as soldiers.

We have chosen leaders from among ourselves by hard trial, and now we are waiting for the great leader or statesman who will be prepared to lead this willing army of the Stahlhelm. We shall be glad to place ourselves at the disposal of the man who by the grace of the Lord God becomes leader of Germany. II, 15, p. We must proclaim this, out of our conscience, even to-day, despite all the outcry about alleged high treason and planned putsches.

Whoever loves his people and wishes to accelerate the crisis of the present sickness, will long for war as the arouser of all that is good, sound and strong in the people. If we are defeated — and this possibility will not deter the brave — then the present internal con- fusion will become intensified to the point of chaos, into which order can be brought only by the mighty will of a Dictator. The Dictator- ship will rest on the Army and the consent of all loyal citizens and carry out the necessary constitutional reform.

Daniel Frymann Heinrich Class Bibl. V, 20, pp. Every people requires a Fiihrer. Our most ardent prayers are for a Fiihrer. We love war, and could furnish to a capable leader all the elements he could desire. We may have to wait a long time for a Fiihrer, but the intervening time will have served for the better political education of our people. And if to-day, despite our great industrial development, we have sunk to such a low political level, it is simply because we lack a Fiihrer.

The German nation has never refused to follow its Fiihrer. The German spirit. Founded in Bibl, I, 28, p. For a large portion of the younger generation there was in the eighties only one possible party: the party of Bismarck.

He towered head and shoulders above all others. For a long time we had possessed an almost dogmatic faith in every path of foreign as well as of domestic policy which he pointed out to us, an almost moral aversion toward whoever blocked these paths. And this at a time when, in the field, everything big and small showed that everything depends on the leader — when German industry and agriculture, under strong leaders, achieved.

This abandonment of the Fuhrer idea meant the abandonment of the idea of power. Heinrich Class. V, 21, p. Thus everywhere at the front the Fuhrer idea was proving itself — but the homeland was without a leader.

We must all understand that only manly discipline — uncon- ditional subordination to selfless leaders guided only by their public spirit, relegation of our own thoughts, and confidence in the Fuhrer — can guarantee that the moral force of the individual shall be aggre- gated into a power that will effect the re-building of the nation and the Fatherland. Erich Ludendorff. VI, 38, p. Where a Hitler leads, a Hohenzollern can follow.

Wilhelm von Muffling. Hitler is the Alpha and the Omega of our philosophical system, the unshakable centre of our political thoughts and actions. Every National Socialist home must have a place where the leader is visibly present, and where our thoughts can perceive him directly. Generous hands and hearts must, at that place, make him little daily offerings of flowers and vine-branches, as we do before die images of loved ones, in order to show how we love and respect them.

This kind of altar need not be installed in a separate room, but in the most frequented rooms, accessible at all hours even to strangers. I, 56, p. Here, possibly even in our own country, the ultimate decisions are waiting for their man.

In presence of these the little aims and notions of our current politics sink to nothing. He whose sword compels victory here will be lord of the world. The dice are there ready for this stupendous game. Who dares to throw them.? VIII, A, 68, p. It is not for my own sake that I asked for this national vote, but for the sake of the German people.

It is not I who require such a vote of confidence to strengthen and sustain mej it is the German people who require a Chancellor supported by such confidence before the world. For I am nothing, my fellow-countrymen, but your mouthpiece, and do not wish to be anything but the representative of your life and the defender of your vital interests.

Adolf Hitler, speech at Hamburg on 17 Aug. IX, Wherein lies the secret of this enormous influence which he has on his followers? We love Adolf Hitler because we believe deeply and unswervingly that God has sent him to us to save Germany.

Hermann Goering. VI, 20, pp. And so I believe to-day that my conduct is in accordance with the will of the Almighty Creator. In standing guard against the Jew I am defending the handiwork of the Lord. It is with pride that we see that one man is kept above all criticism — the Fiihrer.

The reason is that everyone feels and knows: he was always right and will always be right. The National Socialism of us all is anchored in the uncritical loyalty, in the devotion to the Fiihrer that does not ask for the wherefore in the individual case, in the tacit performance of his commands.

II, i6a, p. Blessed are the pure in heart, for they shall see God. The way has been shown us by the F iihrer. You, my Fiihrer, have given us our daily bread this year also. Goebbels, National Festival, i May Reich Field-Marshal from Second Substitute to Hitler at outbreak of war, Fled from Germany to England, 10 May This attitude towards the Fiihrer, as well as his own person, are the categorical imperative to which German life must henceforward conform. Hitler has received his authority from God.

Therefore he is the champion, sent by God, of German Right in the world. Hans Frank, Frankfurt-am-Main, 30 and 31 Oct. We had a feeling that Germany had been transformed into a great house of God, including all classes, professions, and creeds, where the Fiihrer as our mediator stood before the throne of the Almighty.

Josef Goebbels, in a broadcast, 19 April God says, as Hider does: I do not need your assent for my own sake. I need no support. I am firmly in the saddle. God does not need your assent for His own sake, does He? He never needed it from all eternity. We believe on this earth in Adolf Hitler alone! We believe in National Socialism as the creed which is the sole source of grace! In this hour we would renew our solemn vow: we believe in this world in Adolf Hitler alone.

We believe that National Socialism is the sole faith to make our people blessed. We believe that there is a Lord God in heaven who has made us, who leads us, who guides us and who visibly blesses us. Schulungs brief, April Bi bl. Everything comes from Adolf Hitler. His faith is our faith, and therefore our daily Credo is: I believe in Adolf Hitler alone!

Ley, quoted in Hakenkreuzbanner, Mannheim, 9 July We believe that the Fiihrer is fulfilling a divine mission to German destiny! Rcn at'nt e. A A- ast. Stnliss-en-oi ti-H lerlo.

SOC10 T. Wstts- Beewn p Bl. SO die. I; N,?. Lsnat p IrltnrL e. M'as- On. TlE T. M ,fRA- Dssl D i. RN- TBr. N Bsd imES- s0: oio. TO tl PO son Jusa str. Lsnet am. Uens t. Oonaigna, a 1 vez, que ta tobjew licitud det lo soci del Centro A. La realidad, andando boa meais, hI Ademisa elogi ta acltua6n proafe-. Eate sLtem. Cit lat secretarlo, seftor Miguel reficencia; toma de poseld6r do to Corral.

Cita atel doctor Eladio Gon- ni6n de la directvlya de Natural "l zilez. Cita Puertomarin. Jose R raDia Ga. Chao TeiJetro. La bell seflarita Lydia del Car- Algo de especial mencd6n que- Tvie- men Garcia Quirts, hija adoradk de ne a dar cumplimlento al. Garcia Cotare- atel cualt fu creada dicha entidad ;o, nuestro buen amigo que preside es el acertado nombramlento d.

V llaboy lar Quir6s Alvarez, que ase destaca Formosa, preaidente;. Durtn on 1l Comlte de Damas del Partido Vilaboy. Con eao motivo celebraro en- otros. Vilaboy a leo otorgaron am- els.. OCrita, en Las Somozas, de. Mestas, preslden a-e dLaes eemos todo gdnero ds txlto que tuvo la satifaccilon dr Icrini- en su tlon namercial. Qun- tean y to Junta Directva.

Jose Manuel Pernsndes y Manuel altoaa' Cantoli como vioepreslda tene. En Ins Aumir- la presidendca el aefor demia rargo. Ion valiosts eaemen- nlidro Gonailez. Viilat, y lo vOcalbo. L, Ueg6 Il temple la ts- clndara fiancoe. Udor padre, padrino del "cremonal don Ela Menftdes Ldper. OtazndO la oenda con su regia Ilfeombra benca, rolocando de tre- cho' q treco1, preclowo ramos de gladlol, quo smerglan de las 'cabe- ogra de ao baoos. Iraclosos seorloltuloo de pribet, al eentro de to dualM, ergulanse copos u arbo- Mati.

MUanMa larat, diacreto deascote, ca- ractriaaban e a orpilfo, y falda am- pltbl hastailrminar en regia cola, e cemapleotab. Procedante ae m grn JmardIn anero el ra mo de mwnoa, quo era tod de clavelea lim- pa fa. J Manuel Mati. Barquiln, y Ramdn Martinet Milantes.

San Carlos, manos expe-rts acaricltron el nuevp 6r- gano, ptrenadq. Tominad, las. Dr"moa ahors alguroi nombre de l-,-concuxrencli, sd l, -UnoI que areoen destaeare por su tinconmps- rable elegaicla.

Sofia Luis Menocal v Alicia Nadal,. Pedroso y Agela HermlniA J ramar. Josd A. Pancho Juarrero y G del. Niflez do Vlll lAcencio. Por-Ios distlntos salones, adorna- de Chiriboga. El sbnbeerttr o deA'epfensp, dos con florets, se distribuy6 la con- El ministro de Inglaterra, Excmo. A Collado 7o einorsa ellpitasi currencla formnada por un grupo so- beoor Janmes L. Dddds y aewora de da. Knight Rosndo Epi v Maria del.

Evangelina Figueredo, Armadeo meAlta largo. Coffey y s o a olena Rodrigue. Ernesto a I Conferencip de Comeriov y Ciltaremos la concurrencia. Pntsy Arsenia Bernal. Saiwce a Isme 7IS"p. Martlnez Mlla rm P. No rabria ni la tercera part de ia concurrencia a esas bodas del domlngo, Ai me propuSalera seglidr 0l- tando nombres. Las bodas de Calla, Mentindez Gumersindo Gomez,'ponen epiwo a un Idillo que ha tenido desde sus conmlenzos lu rms gral'des simpa- tlas de lIa ociedad matancera, perch nos restA, el elegido de las gentilil- ma demoiselle, a una de las figures Lque aqu gZaba de mas afectos, de ms admiracibn, carihos y smunpatlas sean fellcislmos esos novios del domingo 11 de enero de Be ballot16 toda la noche con dot or- Dos matrimonios: doctor Adolfo Suestaso.

Mendoza, Antonio Vlnent y Ma- nello. Clar a Sampedro, Ra9l del Morales de los Rlos. SMonte y Sylvia Pdrea de la. La aetfora Juanita Fabian de Ma- S,. Las j6vene esposos Armando Al- yorkas y Radi Paniagua. I doctor Francisco 0. Magrlita Edelbman y delberto de Oarrn Jr. Juan W. Suris y 'aetoria Otella Ba- laguaer, Manuel A.

Marls T. Myootls de Alburquerque, R1uth y so- Mrs. J torritorl obr I e cual vuolq, pfT radio de 80 kil6motiro ilrododor. Mota, Elza Odnme. Vanda Mayrink. Jsd Manuel Valds Cruz. Brasll; Carlos R. Ibacete Jr. R0dcbgues Capote, e. Y do laor6nica spclal. Croquiiol Nttiral. I A atre Campanario y Perseveranpcia, a una cuadra de Neptuno.

SRt vi twodo e un Wait. Poram obsMor Infsommoln y hoeo rm rnolooms Cnsullo. Boheami s,. SModeles desde. Seetudamenie el serretano cel Tn-i. Superior, dispuesto pa- ra ver y fallar Ia cauna nimero 95 de , de sla radlcacifoit del Esta- do Mayer General,del Ejercito, por scuerdo del Tribunal Superior de li Juridlccrldn de Ouerra, no,,se re- unleron los jnmltembron el' Cpacsjo de Guerra General deslgnado por el pleno de!

Ge Guera General Superior y ha- ndo iste comenzado ya a fun- clonar celebrindOe el julcio oral co- rrcspondiente, el secretarlo que sus- cribe procede hacer o conalar por Is preente dlllgencia, notificindosela.

E1 Beeretarld. CoocordiasN' , Arabos. Provancia de Mazes. Cienhiegos, Las Villas. Cesnreo Q Garrido, Camigiley. Calle 3, N' 2, La S class. Macco N' Castillo, Galiano N' H parlro ,N' Colon, Matanzas Villas. Pucrta de Golpe. Pinae Saotana. Edusrd Villae. Sara A Madllnes.

Avelia Rodrlguas. Cbnl Lede Marco N' Guanalnv P vullagigedo N' 12 naiol. Le Viii. Al Reynaldo Dies R,. Homes,,n, P.. All se le ofreci6 un cafe de honor rues, m osen U durc -ao M-ne lies dc 20 alumnaosa de un WLn, del departamentoa. Cursan las ordene s P o ienor ade iuda Eam ormne piloco astacioud on las calc aplaudi a] Minutro de cn la relnfucgueo. Co- ecdo y recqnocdo l aoa Eu, labor, l rreopondlealo s unsa. Bgutn Catdmbra. Pc la norabies en aigunas naclnes Y 00o Y un prolesor; y a Ils esculeea o.

Pedro L Borges. Maritas elementale para que" e Ie orporacmoes con6mlcs: ] Per- 'Acueducto Cienfuetuero y de otrlaS sona repreaentar par alumnuos Y m n Garcia, Rafael de. Ls0 G. N Uda M nuestro e bopiee 1o L soei, la teresde 15 16 D1 22 23 24 v27 25 21 Cienguelg sni wonediar o l r o d lduaroo Man n nr- pbl d POstaen du e e pr u asaluddspukdeo aeldentesufrid- au "domlelo.

Martinez- r -ii ig 1. IM13na1 'a oa l 7 2 6t3. Gad: ei c.. Manuel Ularber. Toall Lan-- M. Carlos MasMna-a p Ge EleCtrincidad: el ri everendoy garten; raltfesrada eo ls esncue- cuelua y central e olares e p a Insasua, C onucia unse. Pedraza, las nocturones,; e alumnado del Ins- adotac6n de Acueductosa, "a ia o e vi arreela Gel Parque Central, centro de suclead, abandon p delastre quo L capt n Jee Gel encuadrdn nuhmero 7 tituto Ge Cienfuegos con ba profe- Alli.

Garciae Ge band. Ba Martis sente continuams onaide o ra quo nlfican oe parques.. Ahe, y muclha un a que se nn lograo en Put re bldo al mlm nla. Cuba emplares rcacldd ents alva e apeasy, pau rodigads poar lLs etl cotegio RUs Wioan.

El -i privadas, I sescuelan piblcans, mero la a herrarientau, los equipos, -Recrban topos mn mayor t gIsdec9 Igualmente heae dedo a Is publil- a Ia -vista, a Is ornamentaci6n dl En l anf" I. Joorsonep asecretLara de cuando so tersonabs ona, haclan O,. Que si a dregarndo c nerla-cn el camino de serlo Our, o sea, It caroeblos del e tern- de ]userramientu, cde trabajo del Ics sndicatc obreroo; ozultrucig al on ee lugar s levLantara ioantil-[Gecir con refereciad al de Nstor -l6n sobreare N a.

Quo eln si lo. Eadm- quno no las teieel Mntteia en su cidad par aU'ca trs bqusz, an e.. BeUibd oecgMr. Gorda; dl gaion Creemosa qua at no ea de un sarm, Creo qie 3 a debemos Ir pooo a pa- competencds, felJqt6 a log exposito- presenttdcvas p autoridades mencio- GavlAn, Ban Jose, Ant'n, 0o30 n el rio Arizoa y coroo.

Patrn onentacldnft delcind Eutd uno a. S a gd se espers?. EN as- P opndatr pyras, Pl acrs y meda- hermones I In vista al Acueducto, ala via o- not. La rpresentaci6n de ens Ve- fi. Ramns Viers. Los Palacio de Justicia Gpretipam old.. EtIsed sudaa a oain. Diadeny Martell. Arteinisa, Pinar del Rio. Elsa Gonvilez. Es- cia recogiad ayer, ntcidentalment, exlstentes, en horas de ayer, frente tancla del Partido JuGd1cal de gdl y, SaB ecretnr-ts del qua i.

Oscar Pedro Becker, Matagui. Lypar ante 1- elretarleGel qoe Geqorieli-eds curse ci expedlente Na. Bckgter, Mode lagu cn. San Martin. Go Guana, psx" cc sianlar ms- r -Gti Rio. Orso Ban Martin p Gel proplo ml- atscastes.

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Funkmasters - Rhythm Section mit 2 CD's Think, I don't mind, Out of sight, Papa's got a brand new bag Pt.1, I got you (I feel good), Don't be a dropout, Cold sweat, I can't stand myself, I got the feelin', Lickin-stickLicking-stick, Give it up or turnit a loose, Mother popcorn, Funky drummer, Get up I feel like beeing a sex machine, Got to.

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  5. Label: Bullet Proof Records - INT 8 2,Bullet Proof Records - 8 2 3 • Format: CD Album • Country: Germany • Genre: Rock • Style: Thrash, Hard Rock, Heavy Metal/5(15).
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  7. 15 aus der CD zum Chorbuch / from the CD in the choral collection Weitersingen!, Carus (Aufnahme in F-Dur / recorded in F major) Norddeutscher Figuralchor unter der Leitung / conducted by Jörg Straube 17 aus / from: European Folk Songs, CD Carus /
  8. Category: Classical Rock/Progressive. Du Rap Den Bas - Furax Barbarossa - En Bas De Lechelle (CD, Album).

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